Die klassische Freskotechnik wird mit eingesumpften Pigmenten direkt und frei auf dem feuchten Freskoputz ausgeführt (fresco = frisch). Sie ist deshalb aufwändiger und schwieriger, da Putz und Farbe jeweils am selben Tag aufgetragen werden müssen und es keine Möglichkeit der Korrektur gibt. Es muss schnell und sicher gemalt werden. Die unnachahmliche Ausstrahlung eines originalen Freskos lässt sich mit keiner anderen Technik erreichen.
Jahrhundertealte Wandbilder zeugen von der bemerkenswerten Haltbarkeit dieser Technik.

Solides Handwerk ist die Basis und ermöglicht es klassische und moderne Gestaltungen zu realisieren:

Vorzeichnung direkt auf der Fassade
Atelier für Fresko-Malerei und Sgraffiti
CH-6693 Broglio/TI
Erste Entwürfe werden nach Ihren Wünschen gestaltet und anschliessend weiter ausgearbeitet.
Mittels Fotomontage können Sie die Wirkung Ihres künftigen Freskoschmucks begutachten.
Die 1:1 Zeichnung wird gezeichnet.
Dann folgt das Vorbereiten und das Verputzen der Freskofläche. Eine oder mehrere Schichten, je nach Untergrund.
Die Zeichnung wird auf den Putz übertragen.
Anschliessend wird das Sujet in Tagwerken gemalt.
Nach ca. 6 Wochen ist Ihr Fresko durchgetrocknet und die Farben unlöslich mit dem Untergrund verbunden.
Fertige Fensterumrandung mit integriertem Sgraffito
Malen in den frischen Kalkputz
Mischen des Grundputzes.
Im Hintergrund Musterprobe.
Das Fresko am Entstehen Entwurf und fertiges Fresko. Auftragen des eingefärbten Putzes für Sgraffito Sus Grubenmann am Malen einer Sonnenuhr.
Präsentation des 1:1 Entwurfs auf Papier
Fertiges Fresko.
Cà da Nüm, Avegno/TI